Hauptkennwertematrix

Die Hauptkennwertematrix bildet die zweite Stufe nach der Geometriematrix in der Berechnung von Mehrkomponentensystemen und dient einer linearen Skalierung und Einheitenumformung. In der Regel werden die Kräfte und Momente im kartesischen Koordinatensystem mit der Eingangseinheit mV/V linear nach der Methode der kleinsten Fehlerquadrate skaliert und als Kräfte und Momente mit den Einheiten ‚N‘ und ‚N·m‘ ausgegeben. Die Hauptkennwertematrix enthält damit Anteile aus den geometrischen Verhältnissen (z.B. Hebelarmlängen) und den Empfindlichkeiten der Einzelaufnehmer und ist zur Charakterisierung von Mehrkomponentensystemen in vielen Fällen ausreichend. Die nächste Stufe in der Berechnung kann bei hohen Anforderungen durch eine Sensitivitätsmatrix realisiert werden.

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